11 thoughts on “Bewohnerparken Ottensen Umfrage (August 2020)

  1. Michael

    Bei mir (IE11) hat es auch mit den neuen Zugangsdaten reproduzierbar nicht funktioniert. Ein freundlicher LBV-Mensch nahm mein giftiges Mail aber mit Humor und schickte mir eine Ersatzkennung, mit der es dann anstandslos geklappt hat.

    Nun hat aber meine Frau wieder das gleiche Problem. Von der Standard-Adresse kommt jetzt die Standard-Antwort, man könne die zahlreichen Problemmeldungen nicht individuell beantworten und empfehle im Zweifelsfall Firefox oder Opera, aber bitte nicht mobil. Der nette LBV-Mann ist leider im Urlaub, seine Vertreterin heute nicht da, sein zweiter Vertreter antwortet nicht, und Montag endet die Befragung.
    Chrome mit über 50% Marktanteil geht ohnehin nicht, auch nicht am PC. Damit ist es wohl gelungen, die Teilnehmer effektiv auf einen erlesenen Kreis einzugrenzen – ob handverlesen, lasse ich mal dahinstehen.

    Bezüglich des “Bewohnerparkens” macht Euch bitte keine Illusionen:

    In jüngster Zeit wurden allein 10 Parkplätze auf auf 150m Völckersstr. und, 15 auf 250m Planckstr. beseitigt und 3 weitere für kommerzielle Vermieter blockiert. Und nun will man pro verbliebenem Restplatz ein Mehrfaches an Anliegern abkassieren, die sich dann darum balgen dürfen. Und nach den Erfahrungen meiner Bekannten (Alt- und Neustadt) bedeutet das keineswegs, dass Falschparker zeitnah geräumt würden. Nichts wird davon besser, nur abtalern sollt Ihr.

    Als Fußgänger (2014-2019 mit Kinderwagen), hatte ich hier 50 Jahre lang null Probleme – allenfalls mal mit anderen Kinderwagen, wenn die zwecks Geschwätz 2- oder 3-fach nebeneinander stehen (gern an der engsten Stelle) und erst nach zweimaliger Bitte murrend ausweichen. Jüngst allerdings mehrfach mit mit erwachsenen Radfahrern auf dem Gehsteig, sogar mit Lastenrädern. Polizei guckt dabei zu & tut nix.

    • Margret Weiland

      Ich stimme deinem Ärger voll zu.
      Es muss eine einvernehmlich Lösung geben. Aber die gibt es nur, wenn alle Gruppen wirklich miteinander sprechen. wie das geschehen könnte, weiß ich nicht.
      Aber einfach nur abkassieren und nix weiter ändern bringt gar nix.
      Nicht mal auf dieser Internetplattform ist miteinander sprechen möglich. Geschweige denn, wirklich eine Bürgerbefragung!!!!
      Ich will keine am grünen Tisch geplanten Maßnahmen
      Ich möchte, dass die Menschen im Stadtteil in ihren Wünschen respektiert werden. und dafür eine Lösung gesucht wird, Verkehr, Fußgänger und Radfahrer sowie Gewerbertreibende und Besucher gleichermaßen zu berücksichtigen.

    • Margret Weiland

      Margret Weiland

      22765 Hamburg

      ( … persönliche Kontaktdaten in der Mail hier nicht kommuniziert …)

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      In dieser Umfrage klappt nix. Der Link funktioniert nicht, nirgends kann ich meine Meinung abgeben.

      Wie soll das bitte gehen? Können hier nur Technikfreaks zu Wort kommen? Warum fragen Sie nicht alle Bürger?

      Um ein vernünftiges Verkehrskonzept für Ottensen zu entwickeln, müssten alle Bewohnergruppen miteinander sprechen. Ich halte eine Lösung am “Grünen” Tisch für völlig falsch!!!!

      Ihr habt es gut gemeint. Aber gut gemeint ist nicht gut gedacht und noch lange nicht gut gemacht.

      Es braucht ein Verkehrskonzept, dass sowohl alle Anwohner, die Autobesitzer, Fahrradfahrer (Extrakonzept für schnelle E Bikes!) (E-Roller Verbot in Ottensen!), Eltern, Kinder. alte und gehbehinderte Menschen als auch die Gewerbe Treibenden, die in Ottensen arbeitenden Menschen und die vielen Besucher (Einkaufen, Gastronomie) berücksichtigt.

      Ihr Konzept ist viel zu einseitig. Es ist ein “mehr vom selben”, statt wirklich etwas Neues sich entwickeln zu lassen im Miteinander.

      Dieses Konzept dient nur, wie in der Hamburger Innenstadt und in anderen Stadtteilen, der ANZOCKE der Bürger. Das brauchen wir traditionell in Ottensen GAR NICHT!

      Ottensen war und ist ein lebendiger Stadtteil, ich lebe seit 1981 hier. Es braucht etwas professionelle Lenkung, die grade nicht da ist, um die “Eppendorfisierung” des Stadtteils wieder zurück zu drehen.

      Das beinhaltet mehr als eine ad hoc eingerichtete “Fußgängerzone” oder “Anwohnerparken”. Ottensen ist nicht Kopenhagen. Weit entfrernt.

      Wir müssen hier EIGENE KREATIVE LÖSUNGEN er-finden!!!!

      Lasst uns uns die Zeit dafür nehmen! Demokratie braucht Zeit.

      Wir brauchen einen echten Dialog. Dann wird auch was dabei heraus kommen. Lösungen, die wir jetzt nicht mal erahnen. Weil diese Lösungen die Synergie vieler Gehirne brauchen, um in einer Vision Gestalt anzunehmen.

      Jeder jede hat hier ein Recht, gut zu leben. Auch die Geschäfte und die Gastronomie, die wir so schätzen, und die durch die Corona-Pandemie eh geschlagen sind.

      Ich finde seit Jahren immer schlechter einen Parkplatz, obwohl ich mit dem Erwerb der Eigentumswohnung 1988 einen Stellplatz für mein Auto mitbezahlt habe!!!!

      Es gibt hier sehr viele Menschen und zu viele Autos. Es fehlt, seit Jahren, mindestens ein Stadtteilparkhaus, KOSTENLOS für Anwohner.

      Nicht die Gäste des Stadtteils parken die Straßen zu, sondern die vielen in diesem Stadtteil ARBEITENDEN MENSCHEN !!!! Hierfür müsste eine Lösung gefunden werden. Z.B. auch mit einem Parkhaus an einer S-Bahn Station, von der aus man schnell nach Ottensen kommt. Ausweitung von Park & Ride!

      Parkgebühren in Ottensen ?

      NEIN

      (Schaut euch das Desaster mit den Parkuhren in der Hafencity an! 15 Min parken 1€! Die Bewohner zahlen ein Heidengeld für die Tiefgaragenplätze, die aber gar nicht ausreichen.)

      Parkscheiben Nutzung in Ottensen?

      JA, aber kostenlos für “Nicht -Anwohner” bzw. Anlieger. Für Anwohner MUSS parken kostenlos bleiben.

      Und, die Stadtentwicklung muss jetzt langsam mal aufhören, die Baulücken in Ottensen weiterhin mit neuen Wohnungen zu füllen. Das war unsere Forderung in den 80iger Jahren. Da war es richtig. Jetzt ist es der reine Wahnsinn hier noch mehr Menschen einzuquartieren. Eher muss das Quartier ausgeweitet werden in die umliegenden Stadtteile.

      Bitte stoppt das Ganze umgehend! Es ist ein Desaster!

      Es braucht einen übergreifenden, durchdachten Plan, der weit in die Zukunft ( 40-50 Jahre) denkt.

      Und das KANN nur gehen, wenn viele verschiedene Menschen, viele unterschiedliche Gehirne, bei dem Er-finden einer Lösung einbezogen werden. Das KANN nur funktionieren, wenn ALLE Anwohner in Ottensen einbezogen werden und eine Lösung gefunden wird, die für ALLE gut ist. Die BESTE, die möglich ist. Für JEDEN.

      Bitte kein “KLEINSCHEIß” mehr. Kein Schnellschuss!!!

      Bitte ein umfassendes Bebauungs- und Verkehrskonzept, das zukunftsfähig ist.

      (Seit Jahren sollen vor unserem Haus, Arnoldstraße 36-38, Markierungen angebracht werden, damit die Autos schräg parallel platzsparend parken können. Nicht einmal das passiert! Aber Anwohnerparken!!!!) WO DENN? Auf dem Rathaus????

      Herzliche Grüße

      Ich freue mich über eine Antwort und hoffe, dass ich zu einem umfassenderen Dialog anregen konnte.

      Maeggi Weiland

  2. Dr.R. Rückner

    Das ist nun der 2 . Versuch die Befragung on line zu beantworten
    Der Zugang gelingt über dasPasswort nicht.

    Für die Anwohner Hohenzollernring kann ich sagen:
    Eine sog Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer durch Parker sit heir nicht gegeben
    Die kostenpflichtige Einführung eines Bewohnerparkens sowie die Einführung einer Gebührenpflicht für 2 h Parker
    halte ich für ein starkes Stück : Parkraumkontrolleure oder Parkuhren können wir hier nicht gebrauchen.
    Für Anwohner mit Stellplätzen oder Garagen erscheinen die Anordnung willkürlich und sind rein finanziell zur Verbesserung der städtischen Einnahmen motiviert, also die entspr Anwohner sollten von jeglicher Gebührenpflicht befreit werden. Mehr Kontrolle ist bis vor unmittelbar vor die eigene Haustüre unerträglich.

    Was zu schon lange regeln wäre:
    Kreisverkehr an der Kreuzung Bernadottestr/ Fischers Allee
    Aufhebung des Linksabbiegeverbots Hohenzollernring / Bernadottestr
    Flüssiger Verkehrsfluss auf der Elbchaussee stadtauswärts durch Parkverbote auf der rechten Seite.

    Ich bitte darum diese Meinungsaüßerung als Umfrageergebnis zu werten , da der online Zugang nicht gelingt

    Dr.Rene Rückner Hohenzollernring 20
    Sylvia Hofmann Hohenzollernring 20

  3. Bei mir funktioniert es auch nicht. Komisch !!!!

  4. Michael

    Bei mir (IE11) ermöglicht auch der nun übersandte, neue Link (https://bit.ly/3iork7J) keine Teilnahme an der Befragung.

    Man kann zwar nach Anmeldung nun auf “Zum Formular” klicken – dann erscheint aber keines, sondern die Meldung:
    “Es ist ein Fehler aufgetreten – Die Verarbeitung der zuletzt durchgeführten Aktion ist leider fehlgeschlagen.”

    Nach dem a priori erfolgten Ausschluss von 3/4 der installierten Browser (darunter Chrome mit allein 47,4% und Safari mit 10,8% Marktanteil in DE) sowie dem fehlerhaften Link im ersten Anlauf gibt man sich seitens der Behörde augenscheinlich weiterhin größte Mühe, die Beteiligung einer nennenswerten Zahl betroffener Anwohner innerhalb des Befragungszeitraums zu vereiteln.

    Kennen wir das nicht schon irgendwoher?
    (Oder funktioniert es bei Euch?)
    Womöglich haben gewisse Kräfte ihre ganz eigenen “Lehren” aus dem früheren, abschlägigen Bürgerentscheid in Sachen Elberadweg gezogen?

    Im Übrigen halte ich es für eine bewusst geschürte Illusion, wir “als Bewohner_innen sowie auch als Kurzzeitparker_innen” würden in Folge der avisierten Gebühr “leichter einen Parkplatz finden”. Das bestätigen mir auch mehrere Bekannte aus Neu- und Altstadt, die dort einen Bewohnerparkausweis haben.

    Mit den eingenommenen Mitteln soll ja kein zusätzlicher Parkraum geschaffen werden. Auch ist kein Verlass darauf, dass die Stadt etwaige Fremdparker zeitnah entfernt. Es wird nur abkassiert – für nix, nachdem kurz zuvor der Parkraum auch noch mutwillig verknappt wurde (und weiterhin wird!), z.B. durch
    – Entfernung vorhandener Markierungen,
    – Umstellung von Schräg- auf Längsparken,
    – exklusive Reservierung von Parkplätzen für kommerzielle Autovermieter.

    Damit ist die geplante Maßnahme aber schon a priori ungeeignet, den vorgeblichen Zweck zu erfüllen. Das “Bewohnerparken” sorgt nur für eine noch ineffizientere Nutzung des ohnehin knappen Parkraums; z.B. verhindert es die (im Regelfall) alternierende Nutzung durch Anwohner und tagsüber hier Arbeitende.

    Ich selbst habe zum Glück eine Einzelgarage, es träfe mich also nicht.
    Dennoch meine Empfehlung an Euch:
    – Sprecht Euch bei der Befragung dezidiert _gegen_ das Vorhaben aus.
    – Streicht die Idee aus Euren Positionen.
    Sie funktioniert nicht.

    LG, Michael (Ottenser seit Geburt 1961)

  5. Sylvia Dose-Samper

    Hallo,
    wollte mich auch anmelden und es hat nicht funktioniert. Dann weiß ich ja jetzt warum. Anwohnerparken halte ich an sich nicht falsch.
    Allerdings was nützt es, wenn man keinen garantierten Parkplatz hat? Außerdem finde ich es übertrieben, dass man hier jährlich einen
    Betrag zahlen soll. Einmalig verstehe ich das, wegen des Verwaltungsaufwandes. Für mich ist das Abzocke. Der Senat tut so, als ob er
    den Bürgern etwas Gutes tut und hält in Wirklichkeit die Taschen auf. Er verdient dann sowohl an den Bewohnern als auch an den Besuchern. Tolle neue Einkommensquelle.

  6. Andreas

    Antwort-Mail:

    […] leider ist es zu technischen Schwierigkeiten gekommen, so dass die Umfrage-Zugänge zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu erreichen sind. Der LBV wird alle betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner erneut postalisch benachrichtigen und Ihnen schnellstmöglich per Post einen neuen Zugang zukommen lassen.

    Wir bitten Sie um etwas Geduld und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten. […]

  7. Thomas

    Hallo,
    ich kann für Aufklärung sorgen, der Landesbetrieb Verkehr hat lt. aktueller Aussage von heute Montag, den 10. August 2020, in der letzten Woche irrtümlich ein Anschreiben mit nicht mehr gültigen Kennungen und Passwörtern an den Teilnehmerkreis der Befragung zum Thema Anwohnerparken OTTENSEN geschickt.
    Die veralteteten Kennungen und Passwörtern hatten für eine Onlinebefragung zum Thema Anwohnerparken ALTONA-ALTSTADT Gültigkeit, die allerdings am 20. Juli 2020 beendet wurde.
    Mann kann zwar die Kennungen und Passwörter verwenden und sich auf dem sog. IDEV-Portal des Statistikamtes Nord anmelden, aber man kommt nicht mehr auf das Formular Onlinebefragung zum Thema Anwohnerparken ALTONA-ALTSTADT, da dieses bereits inaktiv ist.
    Laut Landesbetrieb Verkehr wird in Kürze ein neues Anschreiben mit gültiger Kennung und gültigem Passwort verschickt.
    Kann passieren und wichtig ist meines Erachtens , dass die Bürger am Entscheidungsfindungsprozess zum Thema Anwohnerparken OTTENSEN beteiligt werden.

    • Hilde

      Mein Gott, das Porto für die zweite Briefrunde kostet dann ja schon über 30000 Euro. Unfassbar schlechte Orga.

  8. Andreas

    Hallo – gleiches Problem hier. Ich konnte den bit.ly-Link nicht öffnen, deshalb auch Kennung und Passwort nicht eingeben. Ich habe an medienarbeit@lbv.hamburg.de eine Email um Klärung geschrieben und warte jetzt auf Antwort. Mir ist das Thema als Nichtautofahrer auch ein Anliegen, als Fußgänger und Radfahrer und Vater zweier Kinder ist die Parksituation in Ottensen mehr als schlimm. Liebe Grüße, Andreas

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